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AMALGAMVERGIFTUNG


Wurde früher vor allem Amalgam als Füllungsmaterial eingesetzt, ist man heute skeptisch, da Amalgamvergiftungen immer häufiger auftreten. Das günstige und einfach zu verarbeitende Amalgam wurde über einen langen Zeitraum bevorzugt als Zahnfüllung eingesetzt. In diesem Material ist jedoch Quecksilber enthalten, das sich im Laufe der Zeit lösen und im Körper ansammeln kann. Hieraus können psychische und körperliche Störungen resultieren, die eine Behandlung erforderlich machen.

WAS IST EINE AMALGAMVERGIFTUNG?

Unter dem Begriff Amalgamvergiftung werden Vergiftungserscheinungen zusammengefasst, die mit dem Schwermetallgemisch Amalgam in engem Zusammenhang stehen. Dieser nicht unbedenkliche Füllwerkstoff findet sich im menschlichen Körper in Form von Amalgamfüllungen. In diesen sind neben Quecksilber noch weitere Schwermetalle wie Silber, Zink, Kupfer und Zinn enthalten.

WIE ENTSTEHT EINE AMALGAMVERGIFTUNG?

Oftmals lösen sich die Schmermetalle aus Amalgamfüllungen mit der Zeit und gelangen in den Organismus, wo sie sich in den Organen ablagern und in einigen Fällen Beschwerden verursachen können. Amalgamfüllungen lösen sich im Laufe der Zeit zunehmend auf. Die darin verarbeiteten Schwermetalle gelangen in den Körper und führen dort unter Umständen zu einer Amalgamvergiftung. Beim Entfernen von Karies unter einer bestehenden Amalgamfüllung werden ebenfalls Spuren von Amalgam freigesetzt. Häufig betrifft eine Vergiftung mit Amalgam Kinder und Frauen. Jüngere Menschen reagieren im Allgemeinen empfindlicher auf Schwermetalle als ältere. Aufgrund dieser Risiken wird immer wieder ein Amalgamverbot diskutiert.

WELCHE SYMPTOME GIBT ES BEI EINER AMALGAMVERGIFTUNG?

Eine Vergiftung mit Amalgam verursacht u.a. Kopfschmerzen durch die enthaltenen Schwermetalle, allen voran Quecksilber. Erste Symptome einer Amalgamvergiftung treten häufig erst Jahre nach dem Einbringen der Zahnfüllungen auf. Die recht unspezifischen Anzeichen werden von den Betroffenen nur selten mit dem Amalgam in Verbindung gebracht. Zu Beginn äußert sich die Vergiftung zum Beispiel in Form von Kopfschmerzen oder einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten.

WIE VERLÄUFT EINE AMALGAMVERGIFTUNG?

Der Verlauf einer Amalgamvergiftung hängt nicht zuletzt von ihrem Schweregrad ab. Eine sehr leichte Ausprägung ist unter Umständen gar nicht zu spüren. Die Betroffenen fühlen sich nicht krank, leiden jedoch gelegentlich unter Müdigkeitserscheinungen. Bei fortschreitender Erkrankung treten gehäuft Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Kieferschmerzen, Lichtscheu, Appetitstörungen und depressive Verstimmungen auf.
Im Verlauf können Amalgamvergiftungen viele verschiedene physische und psychische Folgen haben. Niedergeschlagenheit bis zu Depressionen können dazu gehören. Hohe Schwermetallbelastungen können mit enormen Erschöpfungszuständen, Dämmerzuständen, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel und Atemproblemen einhergehen.
Akute oder chronische Hyperventilation, Muskelzittern und Krämpfe gehören ebenso zu den Anzeichen einer schweren Vergiftung mit Amalgam wie Gefühlsstörungen, Metallgeschmack im Mund, chronische Durchfälle, Sehstörungen und Muskelschmerzen. Auch Gewichtsverlust, Gelenkschmerzen, allgemeine Unruhe und Angstzustände lassen sich häufig auf eine Amalgamvergiftung zurückführen.

WIE LÄSST SICH EINE AMALGAMVERGIFTUNG NACHWEISEN?

Zu einer klaren Diagnose kommt es bei einer Amalgamvergiftung aufgrund der nicht eindeutigen Symptome oftmals erst vergleichsweise spät. Eine Verdachtsdiagnose lässt sich beispielsweise anhand vorhandener Amalgamfüllungen bei zeitgleichem Auftreten charakteristischer Krankheitsbilder erstellen. Zur Überprüfung dieses Verdachts kann es ratsam sein, die Füllungen auszutauschen und zu schauen, ob sich dies auf die bestehenden Symptome auswirkt.
Da sich die Schwermetalle in Leber und Nieren ablagern, ist ein einfacher Test von Blut oder Urin auf eine Amalgamvergiftung hin nicht ausreichend. Einfache Blut- und Urinuntersuchungen führen bei einer Vergiftung mit Amalgam nicht weiter. Im Blut ist das Schwermetallgemisch nur unmittelbar nach dem Einsetzen oder Ausbohren der Amalgamfüllungen nachweisbar. Anschließend lagert es sich in den Organen, insbesondere in den Nieren und in der Leber ab.
Auf natürlichem Weg wird Quecksilber kaum ausgeschieden. Daher finden sich selbst bei schwer belasteten Patienten maximal leichte Spuren von Amalgam im Urin.

WAS SIND DIE BEHANDLUNGSSCHRITTE BEI EINER AMALGAMVERGIFTUNG?

Zunächst wird die Amalgamfüllung entfernt, um danach im zweiten Schritt die Gifte aus dem Körper zu entfernen. Üblicherweise beginnt die Behandlung einer Amalgamvergiftung mit der Amalgamentfernung aus dem Körper. Das heißt, die Amalgamfüllungen werden durch andere Füllstoffe ersetzt. Eine Therapie der Symptome ist zwar auch mit Medikamenten möglich, die Ursache der Vergiftung wird hierdurch jedoch ebenso wenig behoben wie die Anreicherung der Schwermetalle in den Organen. Daher ist der Behandlungserfolg ausschließlich medikamentöser Heilverfahren in den meisten Fällen nur von kurzer Dauer. Nach dem Entfernen der Amalgamfüllungen sind mehrheitlich noch weitere Behandlungsschritte für die Entgiftung des Körpers notwendig.

WIE KANN ICH EINER AMALGAMVERGIFTUNG VORBEUGEN?

Die beste Vorbeugungsmaßnahme gegen eine Amalgamvergiftung besteht in einem Verzicht auf entsprechende Zahnfüllungen. Alternativ können Füllungen wie Keramik, Kunststoff oder Gold zur Anwendung kommen.
Das frühzeitige Ersetzen bestehender Amalgamfüllungen im Rahmen einer sogenannten Amalgamentfernung kann das Entstehen oder Fortschreiten einer Vergiftung durch Amalgam bzw. die darin enthaltenen Schwermetalle verhindern.
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POLIPRAXIS / MED. MASSAGEPRAXIS


NEWS 

Die Med. Massagepraxis Jaclyn Breitenmoser arbeitet neu im Bereich Medizin mit der Polipraxis        
(www.polipraxis.ch) zusammen. 
Die Praxis wurde im September 2015 eröffnet und deckt folgende Bereiche ab:
  • Sportmedizin
  • Allgemein Innere Medizin
  • Notfallmedizin
  • Dermatologie
  • Gynäkologie
  • Orthopädie 
Sowie
  • Med. Massage 
  • Physiotherapie 
  • Ernährungscoaching 

Ab Dezember 2017, wird daher zusätzlich im Update Fitness Herisau & Bischofszell die Med. Massage angeboten. 

Update Herisau

Samstag`s von 09:00-12:00 Uhr

Update Bischofszell

Donnerstag`s von 17:00-21:00 Uhr

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Polipraxis AG
Gossauerstrasse 24
9100 Herisau
www.polipraxis.ch

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Schmerzen bei der Atmung durch Muskelverspannungen


Schmerzen ohne Befund an Lunge, Herz oder Rippen kommen aus Verspannungen in Muskeln und Bindegewebe/Faszien. 

Wie Betroffene ihre Brustkorbschmerzen erleben:
  • „Mein Brustkorb ist wie ein Panzer“
  • „Immer beim Einatmen sticht es“
  • „Jede Bewegung schmerzt. Jedes Drehen, jedes Bücken, jeder Atemzug schmerzt im Brustbereich“.
  • „Richtig schmerzt es erst, wenn ich beim Sport stärker atme“.
Das Dilemma
Ärzte untersuchen bei Brustkorbschmerzen die inneren Organe, vor allem Lunge und Herz und das ist gut so. Jeden akut auftretenden Schmerz am Brustkorb sollte man zunächst organisch abklären lassen. Auch Rippenbrüche und andere Veränderungen an den Knochen lassen sich medizinisch leicht feststellen.
Vor allem bei chronischen oder immer wieder kehrenden Schmerzen finden die Ärzte aber meistens nichts, was die Brustkorbschmerzen erklären könnte. Sie meinen eventuell, die Schmerzen seien nur psychosomatisch, existiert nur im Kopf der Patienten.
Die Patienten aber beharren darauf, dass sie körperliche Schmerzen im Brustkorb haben.
Die Lösung:
Der Schmerz kommt aus Muskeln und Bindegewebe. Gerader Bauchmuskel und Zwischenrippenmuskel. An den schmerzenden Stellen ist der Brustkorb unbeweglich, starr sieht man keine Atembewegung wirken die Rippen wie zusammengeklebt. Drückt man an den Schmerzstellen auf die Muskeln oder rollt man dort eine Hautfalte, verstärkt sich der Schmerz des Patienten.
Das heißt: Die Betroffenen haben recht. Sie haben wirklich körperliche Beschwerden, nur kommen diese nicht von den Organen, sondern aus den Brustkorb-Muskeln und/oder aus dem Bindegewebe / Faszien der Haut und Unterhaut.
Oft fühlt es sich an, als kämen die Schmerzen direkt von den Rippenknochen, sie kommen aber von den Zwischenrippen- oder Intercostal-Muskeln. Das sind die Muskeln zwischen den Rippen. Der Schmerz ist meist stark atemabhängig, d.h. er verstärkt sich beim Ein- oder Ausatmen.
Was hilft: 
Die Muskulatur/ Faszien müssen gelöst werden, um Raum zu schaffen für die Eingeatmete Luft.
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Muskelkater durch Massage


So ziemlich jeder Mensch hatte heutzutage schon einmal eine Massage. Am wohl bekanntesten ist die klassische Massagetherapie. Sie wird bei allen üblichen Verspannungen duch Fehl- oder Überbelastung angewendet. Dann gibt es noch die Bindegewebsmassage oder Segmentmassage, Schröpfen etc. Alle unterscheiden sich durch spezielle Grifftechniken.
Jeder Patient hat es sicher schon erlebt, dass nach der Massage muskelkaterähnliche Schmerzen aufgetreten sind. Dies ist eine normale Reaktion der Muskeln auf die Massage. Die Reaktion kann unterschiedlich stark sein, je nach Verspannungsgrad der Muskeln und natürlich der Intensität der Massage. Der Therapeut sollte hier natürlich darauf achten den Patienten darauf hinzuweisen und ihn auch während der Massage zu fragen, ob der Druck in Ordnung ist.
Wodurch kommt es nun zu dem Muskelkater nach der Massage? 
Dies ist zu erklären mit chemischen Reaktionen im Muskel. Genauso wie nach sportlicher Anstrengung, bekommt der Muskel hier Reize gesetzt die Schmerzen auslösen. Zudem können es auch mikroskopisch kleine Risse in der Muskulatur sein, die durch die Massage ausgelöst werden, die Durchblutung wird gefördert und gesundes Muskelgewebe wird wieder aufgebaut. Am Ende der Behandlungsserie ist die Muskulatur wieder weich, ohne verhärtete Stellen im Gewebe.
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Vitamin D lindert Fibromyalgie-Schmerzen


 

Vitamin D kann nicht nur die Schmerzen bei Fibromyalgie lindern, sondern auch die oft vorhandene morgendliche Müdigkeit reduzieren. Betroffene werden oft mit einem Cocktail aus starken Medikamenten, darunter Antidepressiva und Schmerzmittel, behandelt. Vitamin D gehört in jedem Falle als eine von vielen Komponenten in eine ganzheitliche Therapie der Fibromyalgie.

Bis zur Diagnose Fibromyalgie haben Betroffene oft schon eine lange Leidenszeit hinter sich. Der Grund dafür sind die eher unspezifischen Symptome, die leicht mit anderen Erkrankungen verwechselt werden können. Dazu können chronische Schmerzen, Müdigkeit, Gedächtnisprobleme, aber auch Depressionen und Angstzustände gehören. Besonders häufig wird die Fibromyalgie von Ärzten mit Arthritis verwechselt. Diese beiden Erkrankungen unterscheiden sich jedoch darin, dass Arthritis-Patienten vorwiegend über schmerzende Gelenke klagen, während Fibromyalgie zumeist mit Muskelschmerzen einhergeht. Schulmedizinisch werden Fibromyalgie-Patienten oft mit einer Kombination aus mehreren verschiedenen Medikamenten behandelt, wie etwa Antidepressiva und Schmerzmitteln. Diese Medikamente können nicht nur starke Nebenwirkungen haben, sondern dienen zudem lediglich der Linderung der Symptome.

Ungesunder Stress

So kann beispielsweise Stress infolge von mentaler Dauerbelastung die Symptome der Fibromyalgie verschlimmern. Viele Fibromyalgie-Patienten haben überdies einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel, was gravierende Auswirkungen auf die Krankheit haben kann.

 

Fibromyalgie und Vitamin-D-Mangel

Ägyptische Forscher stellten in einer Studie an mehr als 120 Erwachsenen fest, dass Arthritis-Patienten, die zusätzlich an Fibromyalgie litten, einen wesentlichen geringeren Vitamin-D-Spiegel hatten als die Teilnehmer, die „nur“ Arthritis hatten oder als jene, die gesund waren.

Der Vitamin-D-Spiegel im Blut der Arthritis/Fibromyalgie-Patienten lag teilweise bei unter 10 ng/ml. Wünschenswert sind aus schulmedizinischer Sicht Werte um 30 ng/ml, aus orthomolekularmedizinischer Sicht Werte um 50 ng/ml. Die Patienten litten also eindeutig an Vitamin-D-Mangel.

 

Vitamin D lindert Muskelschmerz bei Fibromyalgie

Die Patientinnen, die die Supplementierung erhielten, berichteten von erheblichen Verbesserungen, was Schmerzen und morgendliche Müdigkeit anging. Lediglich auf die rein psychischen Symptome wie Angst und Depression hatte die Nahrungsergänzung mit Vitamin D keinen Einfluss. Je stärker der Vitamin-D-Mangel, umso schlimmer der Schmerz. Bei Fibromyalgie sollte daher in jedem Fall der Vitamin-D-Level untersucht werden. Weist die Blutanalyse auf einen Mangel oder einen grenzwertigen Spiegel hin, sollten in jedem Fall Massnahmen ergriffen werden, die den Vitamin-D-Spiegel wieder auf ein gesundes Niveau heben.

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10 Trinktipps für heisse Tage


Unser Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser. Das Wasser im Körper ist unter anderem für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich und schützt somit den Körper vor Überhitzung. Deswegen ist es an heißen Sommertagen besonders wichtig, viel zu trinken. Denn durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit wieder. Es ist allerdings nicht nur wichtig, wie viel man trinkt, sondern auch was und in welchen Abständen.

1) Genug trinken

Generell wird empfohlen, täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Bei hohen Temperaturen über 30 Grad kann der Flüssigkeitsbedarf ebenso wie bei sportlichen Aktivitäten aber deutlich ansteigen. Bei heißem Sommerwetter sollten Sie etwa das Doppelte des empfohlenen Wertes zu sich nehmen. Beim Sporttreiben wird je nach Intensität des Trainings die Aufnahme von 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde empfohlen.

2) Regelmäßig trinken

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper in regelmäßigen Abständen mit Flüssigkeit versorgen. Wer den ganzen Tag über nichts trinkt, kann das Flüssigkeitsdefizit nicht durch das Trinken einer großen Wasserflasche am Abend ausgleichen. Überflüssiges Wasser wird nämlich einfach wieder ausgeschieden.

Idealerweise sollten Sie über Tag jede Stunde ein kleines Glas Wasser trinken. So wird der Körper ständig mit Flüssigkeit versorgt und ein Durstgefühl kommt erst gar nicht auf. Denn wenn Sie Durst verspüren, liegt im Körper bereits ein Flüssigkeitsdefizit vor.

3) Das Richtige trinken

Gerade bei warmen Sommertemperaturen kommt es nicht nur darauf an, wie viel Sie trinken, sondern auch was Sie trinken. Am besten geeignet ist Leitungs- oder Mineralwasser, da es den Durst effektiv löscht und außerdem keine Kalorien enthält. Daneben sind auch ungesüßte Kräutertees gute Durstlöscher.

Verzichten sollten Sie allerdings auf klebrige Softdrinks. Diese enthalten jede Menge Zucker und Kalorien und können nur langsam für den Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Dadurch können sie das Durstgefühl noch verstärken.

4) Wasser aufpeppen

Wenn Sie nicht so gerne Wasser trinken, da es keinen wirklichen Eigengeschmack hat, können Sie das leicht ändern. Geben Sie einfach ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben in Ihr Wasser, schon bekommt es einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack. Gut geeignet, um Mineralwasser aufzupeppen, sind außerdem auch Zitronenmelisse sowie frische Pfefferminze.

5) Besser kein Alkohol

Je heißer es ist, desto eher sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Denn Alkohol löscht den Durst nicht und kann zusätzlich schweißtreibend wirken. Zudem macht Alkohol gerade im Sommer schlapp und müde. Verzichten Sie also auf Bier, Wein und Co. und gönnen Sie sich lieber eine erfrischende Fruchtsaftschorle.

6) Warm oder kalt?

Gerade bei Temperaturen jenseits von 30 Grad Celsius sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung. Doch Vorsicht: Getränke aus dem Kühlschrank können eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Denn je größer die Differenz zwischen Körpertemperatur und Temperatur des Getränkes ist, desto mehr muss der Organismus leisten. Dadurch kann sich der Körper noch zusätzlich erhitzen. Außerdem können zu kalte Getränke Magenbeschwerden hervorrufen.

Ideal geeignet für heiße Sommertage sind deswegen lauwarme Tees, auch wenn das wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache ist. Versuchen Sie aber auf jeden Fall, auf zu viele Eiswürfel in Ihren Getränken zu verzichten.

7) Morgens Flüssigkeitsdefizit ausgleichen

Während der Nacht verliert der Körper durch Schwitzen etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Aufgrund des Wasserverlustes wacht man morgens häufig mit einem Durstgefühl auf. Damit Sie optimal vorbereitet in den Tag starten, sollten Sie das über Nacht entstandene Flüssigkeitsdefizit am besten direkt am Morgen durch ein großes Glas Wasser oder verdünnten Fruchtsaft ausgleichen.

8) Obst essen statt trinken

Vielen Menschen fällt es nicht leicht, täglich 1,5 oder gar 2 Liter Wasser zu trinken. Sie bekommen vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf erhöht ist, Probleme. Allerdings kann man den Flüssigkeitshaushalt ganz leicht aufbessern, indem man verstärkt zu wasserreichen Lebensmitteln greift. Dazu zählen beispielsweise:

  • Gurken
  • Tomaten
  • Melonen
  • Orangen
  • Erdbeeren
  • Ananas

9) Mineralstoffverluste ausgleichen

Bei warmem Wetter verliert der Körper beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Mineralstoffe. Achten Sie darauf, auch diese Verluste durch ein angepasstes Trinkverhalten zu ersetzen. Sportlich aktive Personen können beispielsweise auf spezielle Elektrolytlösungen zurückgreifen. Eine Gemüsebrühe oder ein leicht gesalzener Tee in Kombination mit einer gesunden Ernährung reichen aber ebenfalls aus, um den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

  10) Zu viel trinken ist nicht gesund

Im Sommer ist es bei hohen Temperaturen zwar wichtig, dass Sie viel trinken, allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Denn wer zu viel trinkt, tut seiner Gesundheit damit vermutlich nichts Gutes. Durch große Flüssigkeitsmengen werden nämlich das Herz und die Nieren stärker belastet. Zudem kann es bei stark überhöhtem Wasserkonsum zu lebensgefährlichen Störungen des Mineralstoffhaushaltes kommen. Solche Störungen sind sehr selten. Denken Sie aber trotzdem daran, es mit dem Trinken nicht zu übertreiben!

GESUNDHEIT IST NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS !!!!

10 Trinktipps für heiße Tage


Unser Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser. Das Wasser im Körper ist unter anderem für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich und schützt somit den Körper vor Überhitzung. Deswegen ist es an heißen Sommertagen besonders wichtig, viel zu trinken. Denn durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit wieder. Es ist allerdings nicht nur wichtig, wie viel man trinkt, sondern auch was und in welchen Abständen.

1) Genug trinken

Generell wird empfohlen, täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Bei hohen Temperaturen über 30 Grad kann der Flüssigkeitsbedarf ebenso wie bei sportlichen Aktivitäten aber deutlich ansteigen. Bei heißem Sommerwetter sollten Sie etwa das Doppelte des empfohlenen Wertes zu sich nehmen. Beim Sporttreiben wird je nach Intensität des Trainings die Aufnahme von 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde empfohlen.

2) Regelmäßig trinken

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper in regelmäßigen Abständen mit Flüssigkeit versorgen. Wer den ganzen Tag über nichts trinkt, kann das Flüssigkeitsdefizit nicht durch das Trinken einer großen Wasserflasche am Abend ausgleichen. Überflüssiges Wasser wird nämlich einfach wieder ausgeschieden.

Idealerweise sollten Sie über Tag jede Stunde ein kleines Glas Wasser trinken. So wird der Körper ständig mit Flüssigkeit versorgt und ein Durstgefühl kommt erst gar nicht auf. Denn wenn Sie Durst verspüren, liegt im Körper bereits ein Flüssigkeitsdefizit vor.

3) Das Richtige trinken

Gerade bei warmen Sommertemperaturen kommt es nicht nur darauf an, wie viel Sie trinken, sondern auch was Sie trinken. Am besten geeignet ist Leitungs- oder Mineralwasser, da es den Durst effektiv löscht und außerdem keine Kalorien enthält. Daneben sind auch ungesüßte Kräutertees gute Durstlöscher. Wem etwas mehr Geschmack wichtig ist, für den sind verdünnte Gemüse- und Fruchtsäfte empfehlenswert.

Verzichten sollten Sie allerdings auf Softdrinks. Diese enthalten jede Menge Zucker und Kalorien und können nur langsam für den Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Dadurch können sie das Durstgefühl noch verstärken.

4) Wasser aufpeppen

Wenn Sie nicht so gerne Wasser trinken, da es keinen wirklichen Eigengeschmack hat, können Sie das leicht ändern. Geben Sie einfach ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben in Ihr Wasser, schon bekommt es einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack. Gut geeignet, um Mineralwasser aufzupeppen, sind außerdem auch Zitronenmelisse sowie frische Pfefferminze.

5) Besser kein Alkohol

Je heißer es ist, desto eher sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Denn Alkohol löscht den Durst nicht und kann zusätzlich schweißtreibend wirken. Zudem macht Alkohol gerade im Sommer schlapp und müde. Verzichten Sie also auf Bier, Wein und Co.

Übrigens: Neben Alkohol sollten Sie an heißen Tagen auch auf größere Mengen Kaffee verzichten.

6) Warm oder kalt?

Gerade bei Temperaturen jenseits von 30 Grad Celsius sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung. Doch Vorsicht: Getränke aus dem Kühlschrank können eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Denn je größer die Differenz zwischen Körpertemperatur und Temperatur des Getränkes ist, desto mehr muss der Organismus leisten. Dadurch kann sich der Körper noch zusätzlich erhitzen. Außerdem können zu kalte Getränke Magenbeschwerden hervorrufen.

Ideal geeignet für heiße Sommertage sind deswegen lauwarme Tees– auch wenn das wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache ist. Versuchen Sie aber auf jeden Fall, auf zu viele Eiswürfel in Ihren Getränken zu verzichten.

7) Morgens Flüssigkeitsdefizit ausgleichen

Während der Nacht verliert der Körper durch Schwitzen etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Aufgrund des Wasserverlustes wacht man morgens häufig mit einem Durstgefühl auf. Damit Sie optimal vorbereitet in den Tag starten, sollten Sie das über Nacht entstandene Flüssigkeitsdefizit am besten direkt am Morgen durch ein großes Glas Wasser oder verdünnten Fruchtsaft ausgleichen.

8) Obst essen statt trinken

Vielen Menschen fällt es nicht leicht, täglich 1,5 oder gar 2 Liter Wasser zu trinken. Sie bekommen vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf erhöht ist, Probleme. Allerdings kann man den Flüssigkeitshaushalt ganz leicht aufbessern, indem man verstärkt zu wasserreichen Lebensmitteln greift. Dazu zählen beispielsweise

  • Gurken
  • Tomaten
  • Melonen
  • Orangen
  • Erdbeeren
  • Ananas

9) Mineralstoffverluste ausgleichen

Bei warmem Wetter verliert der Körper beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Mineralstoffe. Achten Sie darauf, auch diese Verluste durch ein angepasstes Trinkverhalten zu ersetzen. Sportlich aktive Personen können beispielsweise auf spezielle Elektrolytlösungen zurückgreifen. Eine Gemüsebrühe oder ein leicht gesalzener Tee in Kombination mit einer gesunden Ernährung reichen aber ebenfalls aus, um den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

10) Zu viel trinken ist nicht gesund

Im Sommer ist es bei hohen Temperaturen zwar wichtig, dass Sie viel trinken, allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Denn wer zu viel trinkt, tut seiner Gesundheit damit vermutlich nichts Gutes. Durch große Flüssigkeitsmengen werden nämlich das Herz und die Nieren stärker belastet. Zudem kann es bei stark überhöhtem Wasserkonsum zu lebensgefährlichen Störungen des Mineralstoffhaushaltes kommen. Solche Störungen sind sehr selten. Denken Sie aber trotzdem daran, es mit dem Trinken nicht zu übertreiben!

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Wenn Fußfehlstellungen Rückenschmerzen auslösen


Rückenschmerzen können viele Ursachen haben, auch Fehlstellungen sowie Fehlbelastungen der Füße können Schmerzauslöser sein. Beides kann Schäden in den Gelenken verursachen, zunächst nur im Fuß. Doch dabei muss es nicht bleiben. Die Schäden können letztlich Knie- und Hüftprobleme verursachen bis hin zu Wirbelsäulenschäden und somit können Rückenschmerzen entstehen.
Unsere Füße sind unser Fortbewegungsmittel Nummer Eins und tragen unser Körpergewicht und manchmal noch viel mehr. Sie sind echte Schwertransporter, die man gut pflegen sollte. Denn solange sie nicht schmerzen, keine Probleme erscheinen, machen wir uns kaum Gedanken. Erst wenn nicht nur Füße, sondern auch der Rücken und der restliche Körper unter Fußfehlstellungen oder anderen Beeinträchtigungen leiden, handeln die meisten Menschen.
Fußfehlstellungen und Belastungen liegen meist vielen Ursachen zu Grunde. Zu den häufigsten Ursachen zählen  Übergewicht, Rheuma oder ungeeignetes Schuhwerk. Manchmal sind Fußfehlstellungen angeboren oder aufgrund eines gebrochenen Fußes entstanden, der nicht korrekt verheilt ist. Die Diagnose einer Fußfehlstellung kann von einem Arzt anhand der Fußform, seiner Haltung und des Längs- sowie Quergewölbes festgestellt werden.
Rückenschmerzen durch Fußleiden?
Knick-Senk-Spreizfuß – ein Beispiel
Beim Laufen senken sich die Fußgewölbe deutlich ab. Der Vorfuß verbreitert sich, typische Indizien für einen ausgeprägten Knick-Senk-Spreizfuß. Zu den Ursachen gehören z.B. das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk sowie schwache Bänder und schwaches Bindegewebe.
Die Folgen: Die Betroffenen leiden unter brennenden Fußsohlen, sowie Knie- und vor allem an Rückenschmerzen.
Es gibt viele weitere Fußfehlstellungen:
Der Plattfuß:
Er ist eine häufig vorkommende Fehlstellung, bei der das Längsgewölbe vom Fuß abgeflacht ist (angeboren oder erworben). Häufigste Ursachen des erworbenen Plattfußes sind Übergewicht oder Bindegewebsschwächen.
Hallux Valgus:
Typisch ist die Abweichung des großen Zehs nach außen, so dass er schief steht. Die Gefahr einer Arthrose im Gelenk besteht.
Der Spitzfuß:
Eine durch Hochstand der Ferse gekennzeichnete Fehlstellung, die das Aufsetzen der kompletten Fußsohle sowie das Abrollen des Fußes unmöglich macht. Der Vorderfuß trägt in diesem Fall das ganze Körpergewicht, wodurch ein stabiler Stand auf zwei Beinen nicht mehr möglich ist.
Besser vor- als nachsorgen
Man kann bereits vor dem Eintreten der Beschwerden für gesunde Füße sorgen. In erster Linie soll an bequeme Schuhe gedacht werden. Besonders Frauen sollten sich ihren Füßen zuliebe öfter für flache Schuhe entscheiden. Zur Stärkung der Fußmuskulatur empfehlen Orthopäden häufig, auf weichen Böden wie z.B. am Strand oder im Gras barfuß zu laufen und so Entwicklung von Fußproblemen vorzubeugen.
Falls eine Fußfehlstellung bereits Schmerzen hervorruft und eine Behandlung unausweichlich ist, gibt es unterschiedliche Therapiemaßnahmen, die zum Einsatz kommen können. Viele Fußdeformitäten darunter der Platt-, Spitz- sowie Spreizfuß erfordern solche Maßnahmen wie Fußgymnastik, Anlegen vom speziellen Gipsverband, Bandagen oder Schienen. Auch das Benutzen von Einlagen ist in der Regel sehr hilfreich. Optimal angepasst an den Fuß tragen sie zu seiner Entlastung bei und führen den Fuß in die korrekte Haltung.
Die Med. Massage wird nach der Behebung der Fehlstellung durchgeführt, um die Verhärteten Muskeln zu lösen & so die Schmerzen des Hypertonus zu beheben.
Ps. Die Füsse tragen uns ein leben lang….. Deshalb gebt ihnen ein wenig mehr Aufmerksamkeit 😉

Ernährung Säure-Base


Müde? Schlapp? Energielos? Oder gar krank? Übersäuerung kann das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ernährungs- und Lebensweise kann leicht zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Entsprechend viele Menschen kämpfen heutzutage mit einem unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt – und viele ahnen gar nicht, dass eine Übersäuerung für ihre Beschwerden verantwortlich ist oder zumindest massgeblich an deren Entstehung beteiligt war.

Übersäuerung: Symptom oder Ursache?
Krankheiten gibt es viele, wirkliche Heilmittel dagegen sind eher rar. Wer sich nicht wohl fühlt, geht zum Arzt und wird dort mehr oder weniger erfolgreich behandelt. Hauptproblem dieser Behandlungen ist, dass sich kaum jemand für die Ursache der Beschwerden interessiert. Auch die Feststellung einer Übersäuerung wird nicht in Betracht gezogen.

Wenn Sie Halsschmerzen haben, bekommen Sie Tabletten gegen Halsschmerzen, wenn Sie arthritische Probleme haben, werden Ihnen entzündungshemmende Medikamente empfohlen und wenn Sie einen hohen Blutdruck haben, dann wird Ihnen eben ein blutdrucksenkendes Medikament verschrieben.

Hat sich jemals irgendjemand darum gekümmert, WARUM Sie Halsschmerzen haben? WAS zu Ihrer Arthritis führte? WIESO Sie unter Bluthochdruck leiden.

Übersäuerung – die Ursache der meisten Gesundheitsprobleme
Dabei ist den meisten Krankheiten und Beschwerden eine einzige Ursache gemein: Übersäuerung. Übersäuerung ist ein Zustand, der ganz zu Beginn eines jeden Leidensweges steht. Leider spürt man eine Übersäuerung anfangs nicht.

Der menschliche Organismus versucht – oft über viele Jahrzehnte hinweg – eine bestehende Übersäuerung zu kompensieren. Das gelingt auch eine Zeitlang. Wie lange, das hängt von der individuellen Konstitution, dem Lebensstil und den persönlichen Reserven ab.

Dann tauchen die ersten Symptome auf. Meistens fühlt man sich anfangs „nur“ ein wenig energielos, schlapp, müde und ohne jeglichen Antrieb. Im Laufe der Zeit kommen die verschiedensten Leiden und Symptome noch dazu. Da viele Medikamente die bestehende Übersäuerung noch verstärken, droht ein Teufelskreis nahezu ohne Ausweg.

Übersäuerung: Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt
Doch was ist nun mit „Übersäuerung“ wirklich gemeint? Es geht – wie der Name deutlich sagt – um zu viel Säure. In unserem Organismus gibt es Bereiche, die sauer sein müssen (Magensaft zum Beispiel oder der Dickdarm) und es gibt Bereiche, die – um ordnungsgemäss funktionieren zu können – basisch sein müssen (zum Beispiel das Blut, die Zwischenzellflüssigkeit oder der Dünndarm).

Um diesen fein ausgeklügelten Säure-Basen-Haushalt in seinem Gleichgewicht zu halten, gibt es verschiedene körpereigene Regelmechanismen. Zu diesen Mechanismen gehören die Atmung, die Verdauung, der Kreislauf und die Hormonproduktion. Sie alle sind stets darum bemüht, den gesunden pH-Wert im Körper aufrecht zu halten.

Der pH-Wert gibt an, ob eine Flüssigkeit sauer oder basisch ist, wobei ein Wert von unter 7 eine Säure anzeigt und ein Wert von über 7 bis 14 eine Base. Wenn nun aufgrund äusserer Umstände zu viele Säuren in den Körper gelangen, dann arbeiten die Regelmechanismen auf Hochtouren. Irgendwann sind sie überstrapaziert und können die eintreffende Säureflut nicht mehr bewältigen. Der Zeitpunkt erster Beschwerden ist gekommen.

Übersäuerung durch ungesunde Lebensweise
Wir jedoch essen oder tun heutzutage Dinge, die unserem Organismus Kummer bereiten und ihn dadurch übersäuern. Die Übersäuerung des Körpers wird massgeblich durch den Verzehr säurebildender Nahrungsmittel und einer ungünstigen Lebensweise beschleunigt. Übersäuerung entsteht folglich durch:

  • Tierische Eiweisse wie Fleisch, Wurst, Fisch und Eier
  • Milch und die meisten Milchprodukte
  • Sojaprodukte
  • Teig- und Backwaren
  • Süssspeisen
  • kohlensäurehaltiges Mineralwasser
  • Cola und andere Softdrinks
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Nikotin
  • übertriebener Sport
  • aber auch durch Stress, Angst, Sorgen, Ärger und negative Gedanken
  • Übersäuerung durch ungesunde Ernährung

Bei der Verdauung und Verstoffwechslung der heute üblichen Nahrung entstehen grosse Mengen Säuren, Gifte und Stoffwechselendprodukte, deren Entsorgung die Regelmechanismen des Körpers überfordern.

Gleichzeitig tun wir möglichst wenig, um unseren Körper bei der Ausscheidung der anfallenden Säure zu unterstützen. Wir bewegen uns oft nur wenig, sind kurzatmig und wir achten kaum auf eine ausreichende Versorgung mit basischen Mineralstoffen.

Falls ihr mehr Informationen möchtet, meldet euch bei mir per Mail (info@mpbreitenmoser.ch) oder schreibt mir per SMS (077 416 67 16)

Gesundheit ist nicht alles aber ohne Gesundheit ist alles nicht`s……

 

Tendovaginitis / Tendinose


Eine Sehnenentzündung ist eine Entzündung aufgrund von Reibung oder Überlastung an einer Sehne oder Sehnenscheide. Da eine Sehnenentzündung zunächst nur mit leichten Beschwerden beginnt, wird oft zu spät mit der Behandlung angefangen. Dies kann in der Folge zu schwerwiegenderen Problemen führen.

Eine Sehnenentzündung, auch Tendovaginitis oder Tendinose genannt, bezeichnet eine Entzündung der Sehne oder Gewebes, welche die Sehne umschließt, die sogenannten Sehnenscheiden. Obwohl jede Sehne von einer Sehnenentzündung betroffen sein kann, trifft es dennoch am häufigsten nur bestimmte Sehnen. Hierzu zählen die Sehnen im Handgelenk, im Ellenbogen oder die Achillessehne. Bestimmte Berufsgruppen werden aufgrund ihrer einseitigen Belastungen besonders häufig von Sehnenentzündungen betroffen. Hierzu zählen Masseure ebenso wie Schreibkräfte oder andere Personen, die viel am Computer arbeiten.
Ursachen 
Die Ursachen einen Sehnenentzündung können sehr unterschiedlich sein. Starke und langfristige Reibung kann zu einer Sehnenentzündung führen. Besonders oft wird eine Sehnenentzündung durch einseitige und anatomisch nicht sinnvolle Belastungen, wie häufiges Arbeiten am Computer oder die einseitigen Bewegungen von Kassiererinnen ausgelöst. Plötzliche starke Belastung, vor allem wenn sie ohne ausreichende vorherige Aufwärmung der Muskeln, durchgeführt wird, kann aber auch zu einer Sehnenentzündung führen. So kommt es bei Tennisspielern öfters nach der Winterpause zu dem sogenannten „Tennisellenbogen“. Unpassendes Schuhwerk, welches zu einer ständigen Reibung an der Achillessehne führt, kann ebenfalls eine Sehnenentzündung auslösen.
Symptome und Verlauf 
Die Symptome einer Sehnenentzündung sind zu Beginn häufig nur sehr leicht. Daher werden Sehnenentzündungen auch oft am Anfang nicht wahrgenommen. Erst im weiteren Verlauf kommt es zu einer deutlichen Steigerung der Beschwerden. Durch eine Sehnenentzündung kommt es zunächst zu Schmerzen in dem betroffenen Bereich. Diese treten zwar auch in Ruhe auf, verstärken sich jedoch noch massiv bei Bewegung. Im weiteren Verlauf kommt es bei einer Sehnenentzündung zu Kalkablagerungen. Diese können sich durch ein bewegungsabhängiges Knirschen bemerkbar machen, welches nicht nur fühl- sondern auch hörbar ist. Wird eine Sehnenentzündung nicht behandelt und der betroffene Körperteil nicht geschont, wird die Entzündung chronisch. Es kann zu knotigen Verdickungen an der betroffenen Stelle kommen. In schlimmen Fällen wird die Sehne durch die Sehnenentzündung sogar so spröde, dass sie reißen kann (Sehnenriss).
Diagnose 
Eine Sehnenentzündung wird durch den Arzt diagnostiziert.
Behandlung und Therapie 
Eine Sehnenentzündung kann durch verschiedene Therapien behandelt werden. Zu Beginn kann sie häufig bereits durch Kühlung und Schonung bekämpft werden. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Kühlung kurzzeitig auch die Schmerzen beseitigt. Dies kann zu einer erneuten Überbelastung der betroffenen Sehne führen. Durch das Anlegen eines stützenden Verbandes kann bei einer Sehnenentzündung der betroffenen Körperteil gestützt und dadurch entlastet werden. Nach dem Abklingen der ersten Symptome, kann die Sehne mit speziellen Dehnungsübungen und leichtem Belastungstraining wieder an Bewegung herangeführt werden.