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Handgelenksganglion (Weiches Überbein an der Hand)

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Was ist ein Handgelenksganglion?  Unter einem Ganglion versteht man eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste, die sich im Zusammenhang mit einem Gelenk oder einer Sehnenscheide gebildet hat. Das Ganglion äussert sich am Körper als elastische bis harte Schwellung, die im Volksmund auch «Überbein» genannt wird. Das Ganglion ist eine der häufigsten Ursachen für eine Schwellung im Hand- und Handgelenkbereich. Auslöser für die Bildung eines solchen Ganglions ist ein gewisser Abnützungs- und Überlastungsprozess im Bereich der Gelenkbänder oder der Sehnenscheiden. Die Bänder und Sehnen sind Schwachstellen, an denen sich die mit Schleimhaut ausgekleidete Gelenkkapsel als Ventilmechanismus auszustülpen und mit eingedickter Handgelenkflüssigkeit zu füllen beginnt. Dieser Mechanismus erklärt, weshalb Ganglien an Grösse zu- und abnehmen können. Die Schmerzen entstehen durch mechanische Beeinträchtigung der Gelenkfunktion.   Weiches Überbein (Ganglion) am Handgelenk.   Ganglien treten am häufigsten am Handrücken auf. Der überwiegende Teil dieser Handgelenkganglien hat seinen Ursprung in der Bandverbindung zwischen Kahn (Os scaphoideum)- und Mondbein (Os lunatum). Dies sind Knochen der ersten Handwurzelreihe. Seltener kommen auch Ganglien auf der daumenseitigen Beugeseite des Handgelenks oder im Verlauf der Beugesehne an der Hand vor. In ganz seltenen Fällen kann einmal ein Ganglion nach innen gegen den Knochen einwachsen.   3 Ganglion mit Ursprung zwischen Kahn- und Mondbein. 4 Ganglion mit Wachstum in den Knochen.   Was sind typische Symptome eines Handgelenksganglions?  Ganglien verursachen mechanische Gelenkschmerzen und können auch kosmetisch störend sein. Auffallend ist meist ein dumpfer Schmerz in der Nähe der Zyste, gelegentlich kann es zu brennenden Schmerzen kommen. Schmerzen können auch entstehen, wenn die Zyste noch nicht sichtbar oder tastbar ist. In diesen Fällen spricht man...

Papaya Wickel – Entzündungshemmer

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Schon die Entdecker Amerikas schwärmten von der Papaya als „Baum der Gesundheit“ und „Frucht für ein langes Leben“. Die Papaya scheint fast ein Allheilmittel zu sein und das Spektrum der Anwendungen reicht von Akne bis Zahnschmerzen. Als wurde uns diese paradiesisch-köstliche Frucht vom Himmel geschickt, wirkt diese „Frucht der Engel“, wie sie von den Begleitern Columbus genannt wurde, heilend bei Zivilisationskrankheiten jeder Art: Das Wunderbare: Papaya und mit dem Papaya-Enzym Papain angereicherte Präparate haben keinerlei Nebenwirkungen, heilen ursächlich und nicht symptomatisch, und wirken auch vorbeugend: „A papaya a day, keeps the doctor away“. Papaya setzt mit ihren Vitalstoffen, Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und anderen biologisch wirksamen Substanzen, direkt an den Ursachen von Beschwerden an und bringt unser Immunsystem und andere körpereigene Regulationssysteme wieder dazu, aus eigener Kraft harmonisch zu arbeiten. Schon die Indianer haben Papaya-Wickel auf gutartige und bösartige Geschwulste gelegt. Wickel: 1. Die Papaya inklusive der Samen pürieren.   2. Die Masse auf Watte oder Küchenpapier verteilen (Unter dem Träger, Klarsichtfolie ausbreiten) 3. Um die betroffene Stelle legen. Eventuell mit einem Verband fixieren. Den Wickel für ca. 30min einwirken lassen. Gesundheit, ein kostbares Gut Wir müssen anfangen, Verantwortung für unser eigenes Wohlbefinden zu übernehmen. Mehr als 50 Prozent der zum Tode führenden Erkrankungen sind auf den Faktor „Ernährung“ zurückzuführen. Die meisten essen zu viel und das Falsche. Wir „verhungern an vollen Töpfen“, weil ein Überkonsum an leeren Kalorien einem Mangel an Vitalstoffen wie Vitaminen und Enzymen gegenübersteht. Durch eine säureüberschüssige Ernährung, verschärft durch den Säurebildner Streß bei mangelnden Ruhepausen, wird unser Körper sauer. Übersäuerung oder Azidose ist...