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Vitamin D lindert Fibromyalgie-Schmerzen

Allgemein
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  Vitamin D kann nicht nur die Schmerzen bei Fibromyalgie lindern, sondern auch die oft vorhandene morgendliche Müdigkeit reduzieren. Betroffene werden oft mit einem Cocktail aus starken Medikamenten, darunter Antidepressiva und Schmerzmittel, behandelt. Vitamin D gehört in jedem Falle als eine von vielen Komponenten in eine ganzheitliche Therapie der Fibromyalgie. Bis zur Diagnose Fibromyalgie haben Betroffene oft schon eine lange Leidenszeit hinter sich. Der Grund dafür sind die eher unspezifischen Symptome, die leicht mit anderen Erkrankungen verwechselt werden können. Dazu können chronische Schmerzen, Müdigkeit, Gedächtnisprobleme, aber auch Depressionen und Angstzustände gehören. Besonders häufig wird die Fibromyalgie von Ärzten mit Arthritis verwechselt. Diese beiden Erkrankungen unterscheiden sich jedoch darin, dass Arthritis-Patienten vorwiegend über schmerzende Gelenke klagen, während Fibromyalgie zumeist mit Muskelschmerzen einhergeht. Schulmedizinisch werden Fibromyalgie-Patienten oft mit einer Kombination aus mehreren verschiedenen Medikamenten behandelt, wie etwa Antidepressiva und Schmerzmitteln. Diese Medikamente können nicht nur starke Nebenwirkungen haben, sondern dienen zudem lediglich der Linderung der Symptome. Ungesunder Stress So kann beispielsweise Stress infolge von mentaler Dauerbelastung die Symptome der Fibromyalgie verschlimmern. Viele Fibromyalgie-Patienten haben überdies einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel, was gravierende Auswirkungen auf die Krankheit haben kann.   Fibromyalgie und Vitamin-D-Mangel Ägyptische Forscher stellten in einer Studie an mehr als 120 Erwachsenen fest, dass Arthritis-Patienten, die zusätzlich an Fibromyalgie litten, einen wesentlichen geringeren Vitamin-D-Spiegel hatten als die Teilnehmer, die "nur" Arthritis hatten oder als jene, die gesund waren. Der Vitamin-D-Spiegel im Blut der Arthritis/Fibromyalgie-Patienten lag teilweise bei unter 10 ng/ml. Wünschenswert sind aus schulmedizinischer Sicht Werte um 30 ng/ml, aus orthomolekularmedizinischer Sicht Werte um 50 ng/ml. Die Patienten litten...