Juni 2017


10 Trinktipps für heisse Tage


Unser Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser. Das Wasser im Körper ist unter anderem für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich und schützt somit den Körper vor Überhitzung. Deswegen ist es an heißen Sommertagen besonders wichtig, viel zu trinken. Denn durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit wieder. Es ist allerdings nicht nur wichtig, wie viel man trinkt, sondern auch was und in welchen Abständen.

1) Genug trinken

Generell wird empfohlen, täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Bei hohen Temperaturen über 30 Grad kann der Flüssigkeitsbedarf ebenso wie bei sportlichen Aktivitäten aber deutlich ansteigen. Bei heißem Sommerwetter sollten Sie etwa das Doppelte des empfohlenen Wertes zu sich nehmen. Beim Sporttreiben wird je nach Intensität des Trainings die Aufnahme von 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde empfohlen.

2) Regelmäßig trinken

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper in regelmäßigen Abständen mit Flüssigkeit versorgen. Wer den ganzen Tag über nichts trinkt, kann das Flüssigkeitsdefizit nicht durch das Trinken einer großen Wasserflasche am Abend ausgleichen. Überflüssiges Wasser wird nämlich einfach wieder ausgeschieden.

Idealerweise sollten Sie über Tag jede Stunde ein kleines Glas Wasser trinken. So wird der Körper ständig mit Flüssigkeit versorgt und ein Durstgefühl kommt erst gar nicht auf. Denn wenn Sie Durst verspüren, liegt im Körper bereits ein Flüssigkeitsdefizit vor.

3) Das Richtige trinken

Gerade bei warmen Sommertemperaturen kommt es nicht nur darauf an, wie viel Sie trinken, sondern auch was Sie trinken. Am besten geeignet ist Leitungs- oder Mineralwasser, da es den Durst effektiv löscht und außerdem keine Kalorien enthält. Daneben sind auch ungesüßte Kräutertees gute Durstlöscher.

Verzichten sollten Sie allerdings auf klebrige Softdrinks. Diese enthalten jede Menge Zucker und Kalorien und können nur langsam für den Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Dadurch können sie das Durstgefühl noch verstärken.

4) Wasser aufpeppen

Wenn Sie nicht so gerne Wasser trinken, da es keinen wirklichen Eigengeschmack hat, können Sie das leicht ändern. Geben Sie einfach ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben in Ihr Wasser, schon bekommt es einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack. Gut geeignet, um Mineralwasser aufzupeppen, sind außerdem auch Zitronenmelisse sowie frische Pfefferminze.

5) Besser kein Alkohol

Je heißer es ist, desto eher sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Denn Alkohol löscht den Durst nicht und kann zusätzlich schweißtreibend wirken. Zudem macht Alkohol gerade im Sommer schlapp und müde. Verzichten Sie also auf Bier, Wein und Co. und gönnen Sie sich lieber eine erfrischende Fruchtsaftschorle.

6) Warm oder kalt?

Gerade bei Temperaturen jenseits von 30 Grad Celsius sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung. Doch Vorsicht: Getränke aus dem Kühlschrank können eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Denn je größer die Differenz zwischen Körpertemperatur und Temperatur des Getränkes ist, desto mehr muss der Organismus leisten. Dadurch kann sich der Körper noch zusätzlich erhitzen. Außerdem können zu kalte Getränke Magenbeschwerden hervorrufen.

Ideal geeignet für heiße Sommertage sind deswegen lauwarme Tees, auch wenn das wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache ist. Versuchen Sie aber auf jeden Fall, auf zu viele Eiswürfel in Ihren Getränken zu verzichten.

7) Morgens Flüssigkeitsdefizit ausgleichen

Während der Nacht verliert der Körper durch Schwitzen etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Aufgrund des Wasserverlustes wacht man morgens häufig mit einem Durstgefühl auf. Damit Sie optimal vorbereitet in den Tag starten, sollten Sie das über Nacht entstandene Flüssigkeitsdefizit am besten direkt am Morgen durch ein großes Glas Wasser oder verdünnten Fruchtsaft ausgleichen.

8) Obst essen statt trinken

Vielen Menschen fällt es nicht leicht, täglich 1,5 oder gar 2 Liter Wasser zu trinken. Sie bekommen vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf erhöht ist, Probleme. Allerdings kann man den Flüssigkeitshaushalt ganz leicht aufbessern, indem man verstärkt zu wasserreichen Lebensmitteln greift. Dazu zählen beispielsweise:

  • Gurken
  • Tomaten
  • Melonen
  • Orangen
  • Erdbeeren
  • Ananas

9) Mineralstoffverluste ausgleichen

Bei warmem Wetter verliert der Körper beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Mineralstoffe. Achten Sie darauf, auch diese Verluste durch ein angepasstes Trinkverhalten zu ersetzen. Sportlich aktive Personen können beispielsweise auf spezielle Elektrolytlösungen zurückgreifen. Eine Gemüsebrühe oder ein leicht gesalzener Tee in Kombination mit einer gesunden Ernährung reichen aber ebenfalls aus, um den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

  10) Zu viel trinken ist nicht gesund

Im Sommer ist es bei hohen Temperaturen zwar wichtig, dass Sie viel trinken, allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Denn wer zu viel trinkt, tut seiner Gesundheit damit vermutlich nichts Gutes. Durch große Flüssigkeitsmengen werden nämlich das Herz und die Nieren stärker belastet. Zudem kann es bei stark überhöhtem Wasserkonsum zu lebensgefährlichen Störungen des Mineralstoffhaushaltes kommen. Solche Störungen sind sehr selten. Denken Sie aber trotzdem daran, es mit dem Trinken nicht zu übertreiben!

GESUNDHEIT IST NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS !!!!

10 Trinktipps für heiße Tage


Unser Körper besteht zu über 50 Prozent aus Wasser. Das Wasser im Körper ist unter anderem für die Regulation der Körpertemperatur verantwortlich und schützt somit den Körper vor Überhitzung. Deswegen ist es an heißen Sommertagen besonders wichtig, viel zu trinken. Denn durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper einen großen Teil der aufgenommenen Flüssigkeit wieder. Es ist allerdings nicht nur wichtig, wie viel man trinkt, sondern auch was und in welchen Abständen.

1) Genug trinken

Generell wird empfohlen, täglich zwischen 1,5 und 2 Liter Flüssigkeit aufzunehmen. Bei hohen Temperaturen über 30 Grad kann der Flüssigkeitsbedarf ebenso wie bei sportlichen Aktivitäten aber deutlich ansteigen. Bei heißem Sommerwetter sollten Sie etwa das Doppelte des empfohlenen Wertes zu sich nehmen. Beim Sporttreiben wird je nach Intensität des Trainings die Aufnahme von 0,5 bis 1 Liter Wasser pro Stunde empfohlen.

2) Regelmäßig trinken

Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Körper in regelmäßigen Abständen mit Flüssigkeit versorgen. Wer den ganzen Tag über nichts trinkt, kann das Flüssigkeitsdefizit nicht durch das Trinken einer großen Wasserflasche am Abend ausgleichen. Überflüssiges Wasser wird nämlich einfach wieder ausgeschieden.

Idealerweise sollten Sie über Tag jede Stunde ein kleines Glas Wasser trinken. So wird der Körper ständig mit Flüssigkeit versorgt und ein Durstgefühl kommt erst gar nicht auf. Denn wenn Sie Durst verspüren, liegt im Körper bereits ein Flüssigkeitsdefizit vor.

3) Das Richtige trinken

Gerade bei warmen Sommertemperaturen kommt es nicht nur darauf an, wie viel Sie trinken, sondern auch was Sie trinken. Am besten geeignet ist Leitungs- oder Mineralwasser, da es den Durst effektiv löscht und außerdem keine Kalorien enthält. Daneben sind auch ungesüßte Kräutertees gute Durstlöscher. Wem etwas mehr Geschmack wichtig ist, für den sind verdünnte Gemüse- und Fruchtsäfte empfehlenswert.

Verzichten sollten Sie allerdings auf Softdrinks. Diese enthalten jede Menge Zucker und Kalorien und können nur langsam für den Flüssigkeitsausgleich verwertet werden. Dadurch können sie das Durstgefühl noch verstärken.

4) Wasser aufpeppen

Wenn Sie nicht so gerne Wasser trinken, da es keinen wirklichen Eigengeschmack hat, können Sie das leicht ändern. Geben Sie einfach ein paar Zitronen- oder Orangenscheiben in Ihr Wasser, schon bekommt es einen lecker fruchtigen und erfrischenden Geschmack. Gut geeignet, um Mineralwasser aufzupeppen, sind außerdem auch Zitronenmelisse sowie frische Pfefferminze.

5) Besser kein Alkohol

Je heißer es ist, desto eher sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Denn Alkohol löscht den Durst nicht und kann zusätzlich schweißtreibend wirken. Zudem macht Alkohol gerade im Sommer schlapp und müde. Verzichten Sie also auf Bier, Wein und Co.

Übrigens: Neben Alkohol sollten Sie an heißen Tagen auch auf größere Mengen Kaffee verzichten.

6) Warm oder kalt?

Gerade bei Temperaturen jenseits von 30 Grad Celsius sehnen wir uns nach einer eiskalten Erfrischung. Doch Vorsicht: Getränke aus dem Kühlschrank können eine Belastung für den Kreislauf darstellen. Denn je größer die Differenz zwischen Körpertemperatur und Temperatur des Getränkes ist, desto mehr muss der Organismus leisten. Dadurch kann sich der Körper noch zusätzlich erhitzen. Außerdem können zu kalte Getränke Magenbeschwerden hervorrufen.

Ideal geeignet für heiße Sommertage sind deswegen lauwarme Tees– auch wenn das wahrscheinlich nicht Jedermanns Sache ist. Versuchen Sie aber auf jeden Fall, auf zu viele Eiswürfel in Ihren Getränken zu verzichten.

7) Morgens Flüssigkeitsdefizit ausgleichen

Während der Nacht verliert der Körper durch Schwitzen etwa einen halben Liter Flüssigkeit. Aufgrund des Wasserverlustes wacht man morgens häufig mit einem Durstgefühl auf. Damit Sie optimal vorbereitet in den Tag starten, sollten Sie das über Nacht entstandene Flüssigkeitsdefizit am besten direkt am Morgen durch ein großes Glas Wasser oder verdünnten Fruchtsaft ausgleichen.

8) Obst essen statt trinken

Vielen Menschen fällt es nicht leicht, täglich 1,5 oder gar 2 Liter Wasser zu trinken. Sie bekommen vor allem im Sommer, wenn der Flüssigkeitsbedarf erhöht ist, Probleme. Allerdings kann man den Flüssigkeitshaushalt ganz leicht aufbessern, indem man verstärkt zu wasserreichen Lebensmitteln greift. Dazu zählen beispielsweise

  • Gurken
  • Tomaten
  • Melonen
  • Orangen
  • Erdbeeren
  • Ananas

9) Mineralstoffverluste ausgleichen

Bei warmem Wetter verliert der Körper beim Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch jede Menge Mineralstoffe. Achten Sie darauf, auch diese Verluste durch ein angepasstes Trinkverhalten zu ersetzen. Sportlich aktive Personen können beispielsweise auf spezielle Elektrolytlösungen zurückgreifen. Eine Gemüsebrühe oder ein leicht gesalzener Tee in Kombination mit einer gesunden Ernährung reichen aber ebenfalls aus, um den Mineralstoffhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

10) Zu viel trinken ist nicht gesund

Im Sommer ist es bei hohen Temperaturen zwar wichtig, dass Sie viel trinken, allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Denn wer zu viel trinkt, tut seiner Gesundheit damit vermutlich nichts Gutes. Durch große Flüssigkeitsmengen werden nämlich das Herz und die Nieren stärker belastet. Zudem kann es bei stark überhöhtem Wasserkonsum zu lebensgefährlichen Störungen des Mineralstoffhaushaltes kommen. Solche Störungen sind sehr selten. Denken Sie aber trotzdem daran, es mit dem Trinken nicht zu übertreiben!

GESUNDHEIT IST NICHT ALLES, ABER OHNE GESUNDHEIT IST ALLES NICHTS!!!!

Wenn Fußfehlstellungen Rückenschmerzen auslösen


Rückenschmerzen können viele Ursachen haben, auch Fehlstellungen sowie Fehlbelastungen der Füße können Schmerzauslöser sein. Beides kann Schäden in den Gelenken verursachen, zunächst nur im Fuß. Doch dabei muss es nicht bleiben. Die Schäden können letztlich Knie- und Hüftprobleme verursachen bis hin zu Wirbelsäulenschäden und somit können Rückenschmerzen entstehen.
Unsere Füße sind unser Fortbewegungsmittel Nummer Eins und tragen unser Körpergewicht und manchmal noch viel mehr. Sie sind echte Schwertransporter, die man gut pflegen sollte. Denn solange sie nicht schmerzen, keine Probleme erscheinen, machen wir uns kaum Gedanken. Erst wenn nicht nur Füße, sondern auch der Rücken und der restliche Körper unter Fußfehlstellungen oder anderen Beeinträchtigungen leiden, handeln die meisten Menschen.
Fußfehlstellungen und Belastungen liegen meist vielen Ursachen zu Grunde. Zu den häufigsten Ursachen zählen  Übergewicht, Rheuma oder ungeeignetes Schuhwerk. Manchmal sind Fußfehlstellungen angeboren oder aufgrund eines gebrochenen Fußes entstanden, der nicht korrekt verheilt ist. Die Diagnose einer Fußfehlstellung kann von einem Arzt anhand der Fußform, seiner Haltung und des Längs- sowie Quergewölbes festgestellt werden.
Rückenschmerzen durch Fußleiden?
Knick-Senk-Spreizfuß – ein Beispiel
Beim Laufen senken sich die Fußgewölbe deutlich ab. Der Vorfuß verbreitert sich, typische Indizien für einen ausgeprägten Knick-Senk-Spreizfuß. Zu den Ursachen gehören z.B. das Tragen von ungeeignetem Schuhwerk sowie schwache Bänder und schwaches Bindegewebe.
Die Folgen: Die Betroffenen leiden unter brennenden Fußsohlen, sowie Knie- und vor allem an Rückenschmerzen.
Es gibt viele weitere Fußfehlstellungen:
Der Plattfuß:
Er ist eine häufig vorkommende Fehlstellung, bei der das Längsgewölbe vom Fuß abgeflacht ist (angeboren oder erworben). Häufigste Ursachen des erworbenen Plattfußes sind Übergewicht oder Bindegewebsschwächen.
Hallux Valgus:
Typisch ist die Abweichung des großen Zehs nach außen, so dass er schief steht. Die Gefahr einer Arthrose im Gelenk besteht.
Der Spitzfuß:
Eine durch Hochstand der Ferse gekennzeichnete Fehlstellung, die das Aufsetzen der kompletten Fußsohle sowie das Abrollen des Fußes unmöglich macht. Der Vorderfuß trägt in diesem Fall das ganze Körpergewicht, wodurch ein stabiler Stand auf zwei Beinen nicht mehr möglich ist.
Besser vor- als nachsorgen
Man kann bereits vor dem Eintreten der Beschwerden für gesunde Füße sorgen. In erster Linie soll an bequeme Schuhe gedacht werden. Besonders Frauen sollten sich ihren Füßen zuliebe öfter für flache Schuhe entscheiden. Zur Stärkung der Fußmuskulatur empfehlen Orthopäden häufig, auf weichen Böden wie z.B. am Strand oder im Gras barfuß zu laufen und so Entwicklung von Fußproblemen vorzubeugen.
Falls eine Fußfehlstellung bereits Schmerzen hervorruft und eine Behandlung unausweichlich ist, gibt es unterschiedliche Therapiemaßnahmen, die zum Einsatz kommen können. Viele Fußdeformitäten darunter der Platt-, Spitz- sowie Spreizfuß erfordern solche Maßnahmen wie Fußgymnastik, Anlegen vom speziellen Gipsverband, Bandagen oder Schienen. Auch das Benutzen von Einlagen ist in der Regel sehr hilfreich. Optimal angepasst an den Fuß tragen sie zu seiner Entlastung bei und führen den Fuß in die korrekte Haltung.
Die Med. Massage wird nach der Behebung der Fehlstellung durchgeführt, um die Verhärteten Muskeln zu lösen & so die Schmerzen des Hypertonus zu beheben.
Ps. Die Füsse tragen uns ein leben lang….. Deshalb gebt ihnen ein wenig mehr Aufmerksamkeit 😉